Gerätewettkampf des Zürcher Turnverbandes 2019

Am 13./14. April 2019 startete die offizielle Gerätwettkampf-Saison mit dem kantonalen Frühlingswettkampf der Geräteturnen Turnerinnen des Zürcher Turnverbandes in Volketswil. Die Turnerinnen des «TVU-Sport für Alle» starteten in den Kategorien K1, K2 und K3 in ihren Wettkampf. Am Samstagmorgen turnte die Kategorie K1 die Übungen Sprung, Reck und Bodenturnen. Hanna verpasste eine Auszeichnung nur ganz […]

Intensives Üben zahlt sich aus

Am 13./14. April 2019 startete die offizielle Gerätwettkampf-Saison mit dem kantonalen Frühlingswettkampf der Geräteturnen Turnerinnen des Zürcher Turnverbandes in Volketswil. Die Turnerinnen des «TVU-Sport für Alle» starteten in den Kategorien K1, K2 und K3 in ihren Wettkampf. Am Samstagmorgen turnte die Kategorie K1 die Übungen Sprung, Reck und Bodenturnen. Hanna verpasste eine Auszeichnung nur ganz knapp. Ich persönlich fand es bemerkenswert, wie sich Leiterinnen von grösseren und namhaften Turnvereinen über die Notengebung aufregen konnten. Sie fanden die Noten am Sprung als zu streng und damit als zu tief bewertet. Ich hoffte natürlich – schon aus Gründen der Fairness, dass die Wertungsrichter den strengen Massstab den ganzen Morgen halten werden.
Am Nachmittag starteten vier Mädchen in der Kategorie K3. In dieser Kategorie wird zusätzlich an den Ringen geturnt. Ich hatte zwei Mädchen überredet nochmals in dieser Kategorie zu starten. Der Lohn ist eine Auszeichnung für Keira Bäninger, die ein Total von 34.50 Punkte erreichte. Ihre Schwester Sirka mit 34.30 und Roisin Popp mit 34.25 Punkten hatten leider knapp eine Auszeichnung verpasst. Ja – hätten sie beim Sprung zwei Zehntelnoten mehr geschafft, dann wäre auch ihnen eine Auszeichnung sicher gewesen.
Am Sonntagmorgen starteten drei Mädchen in der Kategorie K2. Sie zeigten ihr Bestes in einer für sie neuen Kategorie. Bei Melanie, Malu und Marta zeigte sich, wer den Wettkampfdruck braucht und bei wem die Nerven eine wichtige Rolle spielen. Gesamthaft stelle ich fest, dass sich unser intensives Üben insbesondere der Rolle ausbezahlt hat.
Am 29. und 30. Juni fahren wir nach Rorbas-Freienstein zum nächsten Wettkampf und hoffen auf weitere gute Resultate und ein schönes Erlebnis.

Verfasserin: Monika Meile, Leiterin Geräteturnen

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